Der dreieckige Platz am Südwestkorso zwischen Laubacher und Wilhelmshöher Straße erhielt am 30. August 1990 den Namen Adam-Kuckhoff-Platz, benannt nach dem Schriftsteller und Widerstandskämpfer Adam Kuckhoff (1887-1943). Ursprünglich sollte der Platz „Adam und Greta Kuckhoff-Platz“ benannt werden, was aus zeitgeschichtlicher Sicht und im Zusammenhang mit der beabsichtigten „Erinnerung“ sinnvoll gewesen wäre. Das Ehepaar Kuckhoff wohnte von 1936 bis zur Verhaftung durch die Gestapo im Jahr 1942 gleich nebenan in der Wilhelmshöher Straße Nr. 18. Mit der höchst fadenscheinigen Begründung, es gäbe bereits in Ost-Berlin eine Kuckhoff-Straße, entschied sich die Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung für die Benennung „Adam-Kuckhoff-Platz“. Noch ärgerlicher ist allerdings die Gedenktafel, die am 30. August 1990 am Haus Wilhelmshöher Straße Nr. 18 enthüllt wurde, weil darauf wiederum nur Adam Kuckhoff und nicht seine Frau Greta (1902-1981) genannt wird. Erst im Jahr 2016 gesteht die Historische Kommission zu Berlin (auf Nachfrage) ein, „dass Greta Kuckhoff auf der Tafel nicht erwähnt wird, ist in der Tat ein Versäumnis.“

 

Adam und Greta Kuckhoff

 

 

Die Geschichte von Adam und Greta Kuckhoff

 

Als sie sich 1930 in Hamburg kennenlernten, war Adam Kuckhoff 43 und Greta Lorke 28. Beide hatten promoviert, er 1912 mit „Schillers Theorie des Tragischen bis zum Jahre 1784“, sie 1927 über „Volkswirtschaft und Ökonomie“. Kaum war er Doktor der Philosophie, heiratete der 25-Jährige die Schauspielerin Mie Paulun – seine erste Ehe. Am 13. März 1912 wurde Sohn Armin-Gerd Kuckhoff geboren.

 

Exkurs: Die Ehe wurde geschieden. Mie Paulun heiratete 1922 den Schauspieler Hans Otto (1900-1933). Er wurde 1933 von der Gestapo verhaftet und offensichtlich während der Verhöre misshandelt. Otto erlag am 24. November 1933 im Berliner Polizeikrankenhaus an seinen Verletzungen. Das Grab von Hans Otto befindet sich auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof in Stahnsdorf. Sein „Stiefsohn“, der Theaterwissenschaftler und Rektor der Theaterhochschule Leipzig ehelichte die Chefredakteurin der DDR-Kinderzeitschrift „Bummi“ Ursula Böhnke (geboren 1927). Armin-Gerd Kuckhoff starb am 19. Juni 2002 in Glienicke/Nordbahn.

 

Adam Kuckhoff wirkte von 1917 bis 1923 als Dramaturg am Neuen Theater und als Intendant am Künstlertheater in Frankfurt am Main. Zwischen 1927 und 1929 war er Lektor im Eugen-Diederichs-Verlag Jena. Dort lernte er Gertrud Viehmeyer kennen – seine zweite Ehe. Nach Angaben von Greta Kuckhoff lebte er aber „von seiner Frau Gertrud getrennt, aber sie wollte all die Jahre über nicht glauben, dass es eine endgültige Scheidung sei“.

 

Margaretha Lorke, bekannt unter dem Namen Greta Kuckhoff, studierte ab 1927 Soziologie an der University of Wisconsin-Madison, wo sie die Bekanntschaft mit Arvid und Mildred Harnack machte. Da sie „nur ein Visum als Student vorweisen konnte“, musste sie die USA wieder verlassen. Nach ihrer Rückkehr hörte sie im Juni 1930 auf dem Internationalen Theaterkongress in Hamburg einen Vortrag von Adam Kuckhoff, dem Dramaturgen am Staatlichen Schauspielhaus in Berlin. Nach seiner Rede, nach gemeinsamer Hafenrundfahrt und Ausflug ins Grüne war der 28-jährigen Greta Lorke bewusst, „dass etwas Entscheidendes in mein Leben getreten war: eine Liebesbereitschaft, die nichts vom eigenen Wesen wie bisher aussparte“. Wenig später erfuhr sie, dass Kuckhoff verheiratet sei. Bevor ihre Welt vollends zusammenbrach, ergriff sie die Flucht und stürzte sich in Zürich, London und Frankfurt am Main in die Arbeit über englisch-amerikanisches Aktien- und Wirtschaftsrecht.

 

Als sie nach Berlin zurückkehrte, stellte ihr Adam Kuckhoff im Mai 1933 „ein Ultimatum. Sei um zwölf Uhr Unter den Zelten. Du hast drei Stunden Zeit, um mit Dir ins Reine zu kommen. Gerade weil ich Dich liebe, kann ich nicht darauf verzichten, Dich auch im politischen Kampf an meiner Seite zu wissen“. Es folgten turbulente Jahre, Wohnen im Bootshaus Pichelswerder, Zimmer in der Deidesheimer Straße, Häuschen in Friedrichshagen – dazu ihr als Übersetzerin im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.

 

Der Schriftsteller Otto Zoff (1890-1963) überließ Greta Lorke 1936 seine Wohnung in der Wilhelmshöher Straße 18. Im Sommer 1937 „war Adam endgültig zu mir in die Wilhelmshöher Straße gezogen. Es hatte mir Freude gemacht, sein Arbeitszimmer mit den Büchern und Möbeln einzurichten, die er selbst mitbrachte. Mir war sofort so heimisch zumute, als hätten seine und meine immer beieinander gestanden. Das aufregendste war: Wir erwarteten ein Kind. Ein paar Tage lang hatte der Gedanke meinen Mann beunruhigt, nicht, weil wir nicht verheiratet waren. Die unsichere Zukunft gab Anlass zu Bedenken. Können wir die Verantwortung übernehmen in einem Leben so voller Gefahren? Das Kind wird dich auf Jahre hinaus brauchen – und wenn was passiert? Für mich gab es keine Entscheidungsfreiheit. Das Kind war von dem Mann, den ich mit vollem Herzen liebte. Sein 50. und mein 35. Geburtstag standen bevor. Soll man da die Hoffnung in eine angemessenere Zukunft setzen? So sagte ich seelenruhig: Ich trage das Kind aus“.

 

Am 28. August 1937 heirateten sie im Standesamt Schöneberg. Trauzeuge war Hans Hartenstein, der nach Inhaftierung der Kuckhoffs ihre juristischen und finanziellen Angelegenheiten regelte. Mit dabei auch Adolf Grimme (1889-1963), der letzte Kulturminister der demokratisch gewählten preußischen Staatsregierung. Am 8. Januar 1938 wurde Sohn Ule (1938-1989) geboren.

 

Exkurs: Ule Kuckhoff machte beim Fernsehen der DDR in Adlershof Karriere – Regieassistent, Regisseur, Redakteur. Seine Mutter Greta, inzwischen Präsidentin der DDR-Notenbank, hatte nach dem Mauerbau 1961 das See-Grundstück Oranienburger Straße in Wandlitz übernommen. Vom Garten-Philosophen Karl Foerster (1874-1970) ließ sie einen „Ausführungsplan mit Staudenpflanzen, Rankgerüst und Gitter“ für den Garten erstellen. Als sie 1973 aus gesundheitlichen Gründen nach Berlin in das Hochhaus Leninplatz 28 umzog, blieb das Anwesen im Besitz der Familie Kuckhoff genutzt. Ule Kuckhoff starb am 16. August 1989. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Wandlitz.

 

Zum Berliner Freundeskreis der Kuckhoffs gehörten nun Mildred und Arvid Harnack sowie Libertas und Harro Schulze-Boysen. Mit der Zeit formierte sich eine Widerstandsgruppe. Die geheimdienstliche Tätigkeit wurde bekannt und von der Gestapo als „Rote Kapelle“ bezeichnet: „Rote“ stand für Kommunismus, „Kapelle“ für eine Gruppe von morsetastendrückenden Pianisten. Am 7. September 1942 wurden Arvid und Mildred Harnack verhaftet, zum Tode verurteilt und am 22. Dezember im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee erhängt. Am 12. September 1942 wurden Greta Kuckhoff in ihrer Wohnung Wilhelmshöher Straße 18 und ihr Mann Adam während eines Aufenthaltes in Prag verhaftet.

 

Adam Kuckhoff wurde am 3. Februar 1943 „wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und wegen Feindbegünstigung“ zum Tode verurteilt. Zusammen mit 16 weiteren verurteilten Frauen und Männern reichte er ein Gnadengesuch an Hitler ein. Das Gesuch wurde abgelehnt. Daraufhin ordnete der Präsident des Reichskriegsgerichtes für den 5. August 1943 die Vollstreckung an. Die Toten wurden der Anatomie der Charité übergeben, die sterblichen Überreste im Krematorium Wilmersdorf verbrannt und die Asche verstreut.

 

Vom 1. bis 3. Februar 1943 fand der Prozess gegen Greta Kuckhoff statt. Sie wurde wegen „Beihilfe zur Vorbereitung des Hochverrates und wegen Nichtanzeige eines Vorhabens der Spionage“ zum Tode verurteilt. Da das Urteil am 4. Mai 1943 aufgehoben wurde, kam es zu einem weiteren Verfahren beim 2. Senat des Reichskriegsgerichts wegen „Beihilfe zur Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und zur Feindbegünstigung“. Am 27. September 1943 wurde das Feldurteil verkündet: „Zehn Jahre Zuchthaus“. Am 11. Februar 1944 kam sie in das Frauenzuchthaus Cottbus und am 4. Februar 1945 in das Zuchthaus Waldheim, das am 8. Mai 1945 von der Roten Armee übernommen wurde.

 

Kaum aus dem Gefängnis wurde ihr die Leitung der Amtsstelle für die entnazifizierten und herrenlosen Betriebe in Berlin übertragen. Von Juni 1946 bis Januar 1947 war sie stellvertretende Leiterin der Abteilung Ernährung beim Magistrat von Berlin ernannt. Am 1. August 1945 trat Greta Kuckhoff in die KPD. Im Juni war sie dann durch die Zwangsvereinigung von SPD und KPD Mitglied der SED.

 

Da die offizielle Wohnanschrift von Greta Kuckhoff noch immer Friedenau, Wilhelmshöher Straße 18, lautete, musste auch sie 1946 beim „Military Government of Germany“ die Prozedur des „Entnazifizierungsverfahrens“ ertragen. Da für das Haus offensichtlich eine „Instandsetzung der Bombenschäden“ nötig war, ging am 10. November 1946 beim Finanzamt Friedenau ihr Antrag auf „Berücksichtigung außergewöhnlicher Belastungen“ ein. Im Vorlesungsverzeichnis 1946/47 der Volkshochschule Berlin-Tempelhof ist Greta Kuckhoff als Referentin eingetragen. 1948/49 ist sie im Zentralausschuss Freiwillige Aktion „Helfer der Sozialhilfe Groß-Berlin“, Komitee Schöneberg tätig. Ab März 1946 sorgte sie für den Rücktransport der 1943 nach Staupitz bei Torgau ausgelagerten Bibliothek und Möbel von Greta und Adam Kuckhoff.

 

Von Oktober 1945 bis September 1946 lautet ihre Wohnadresse Kleinmachnow, An der Stammbahn 66. Im Juni/Juli 1947 bittet sie um Einweisung in eine Wohnung in Berlin-Nikolassee. Von Dezember 1948 bis Januar 1949 ist Berlin-Pankow angegeben. Nach Gründung der DDR wohnt sie von 1948 bis 1955 in Stolzenhagen/Niederbarnim, Am Kiewitt 24. Nach 1961 wird die Adresse Wandlitz, Oranienburger Straße 24, aufgeführt.

 

Greta Kuckhoff machte in der DDR Karriere: Mitglied der Deutschen Wirtschaftskommission (1948), Leiterin der Hauptabteilung Wirtschaftspolitik im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (1949), Abgeordnete der Volkskammer (1949-1958), Präsidentin der Deutschen Notenbank mit Sitz und Stimme im Ministerrat (1950-1958). Dafür wurde sie vielfach geehrt: 1955 Clara-Zetkin-Medaille, 1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold, 1969 Rotbannerorden des Obersten Sowjets für die Mitglieder der Roten Kapelle postum, 1972 Stern der Völkerfreundschaft in Gold, 1980 Karl-Marx-Orden.

 

Im April 1958 schied sie „aus gesundheitlichen Gründen" aus. Es folgten die üblichen Ehrungen: Vizepräsidentin des Friedensrates der DDR und Mitglied des Weltfriedensrates (1964), Präsidentin der Deutsch-Britischen Gesellschaft (1963-1975), Vizepräsidentin der Liga für Völkerfreundschaft (1968).

 

Zusammen mit Adolf Grimme und Günther Weisenborn strengte sie im September 1945 einen Prozess gegen den ehemaligen Oberstkriegsgerichtsrat Manfred Roeder an, der vor dem Reichskriegsgericht die Anklage gegen die Mitglieder der Roten Kapelle vertreten hatte. Das Verfahren gegen Roeder nach Kontrollratsgesetz Nr. 10 wurde von der Staatsanwaltschaft Lüneburg 1951 eingestellt, die in ihrem 1732 Seiten umfassenden Schlussbericht keine Anhaltspunkte dafür fand, dass das Verfahren gegen die Rote Kapelle ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dargestellt habe.

 

Bereits 1946 sorgte Greta Kuckhoff als Herausgeberin dafür, dass im Aufbau Verlag das Buch „Adam Kuckhoff zum Gedenken“ erschien. Sie ahnte wohl schon, dass über die Konzentration auf Kuckhoffs tragisches Schicksal sein schriftstellerisches Werk mit den Romanen „Scherry“ (1931), „Der Deutsche von Bayencourt“ (1937), „Strogany und die Vermissten“ (1941) und den Gedichten in Vergessenheit geraten könnte. Über zwanzig Jahre später erschien 1968 im Verlag Friedenauer Presse „„Leben und Werk von Adam Kuckhoff. Deutscher Schriftsteller und Widerstandskämpfer“ von Ingeborg Drewitz.

 

Greta Kuckhoff veröffentlichte 1948 in der „Kulturpolitischen Monatsschrift“ des Aufbau-Verlags sieben Seiten über die „Rote Kapelle“. Erst 1976 erschien im Verlag Neues Leben Berlin „Vom Rosenkranz zur Roten Kapelle“, ein Lebensbericht von Greta Kuckhoff.

 

Greta Kuckhoff starb am 1. November 1981 in Wandlitz. Ihre Urne wurde in der Grabanlage Pergolenweg der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde beigesetzt.

 

 

 

Erikabrunnen. Foto Max Missmann, 1912

Erikabrunnen oder Kinderbrunnen

 

Verwechslung und Irritation sind irgendwie begründet. Auf dem Adam-Kuckhoff-Platz und auf dem Barbarossaplatz stehen Brunnen mit Kinderfiguren. Den am Südwestkorso schuf 1911 der Bildhauer Emil Cauer (1867-1946) unter dem Namen „Erikabrunnen“, den anderen unter dem Namen „Kinderbrunnen“ gestaltete der Bildhauer Constantin Starck (1866-1939) im Jahr 1913. Es mag dahingestellt bleiben, ob die Bronzefiguren während des Krieges eingeschmolzen oder zerstört wurden, danach waren sie jedenfalls nicht mehr da.

 

Der Bildhauer Heinz Spilker (geb. 1927), Meisterschüler von Renée Sintenis an der Berliner Hochschule für Bildende Künste, erhielt jedenfalls den Auftrag, beide Anlagen zu rekonstruieren. Die auf dem Beckenrand des Kinderbrunnens am Barbarossaplatz sitzen Kinderfiguren soll Spilker nach Fotos wieder hergestellt haben. (Maße: Ø 6,00 m, Höhe der Figuren 0,60 m, Gesamthöhe 2,00 m, Becken aus Muschelkalk, Figuren aus Bronze, Sanierung und Wiederherstellung 1989).

 

 

Der „Erikabrunnen“ entstand in der Amtszeit von Bürgermeister Erich Walger (1867-1945). Als Nachfolger von Bernhard Schnackenburgs (1867-1924) trat er 1910 sein Amt an. Er blieb es bis zum Zusammenschluss mit Schöneberg im Jahre 1920 – Friedenaus letzter Bürgermeister. Laut „Archiv zur Geschichte von Tempelhof und Schöneberg“ soll Walger eine Tochter mit Vornamen Erika gehabt haben. Zwischen Erich Walger, dessen Vater Heinrich (1829-1909) Bildhauer war, und Emil Cauer müssen persönliche Verbindungen bestanden haben. Es liegt daher ziemlich nahe, dass der Name des Brunnens tatsächlich auf Erika Walger zurückgeht.

 

Der „Erikabrunnen“ mit den bis zu 1,20m hohen bronzenen Putten entstand 1911 nach einem Entwurf von Emil Cauer. Der Brunnen wurde 1943 zerstört. Nach Plänen des Bildhauers Heinz Spilker (geb. 1927) wurde die Anlage 1982 restauriert: „Auf einem zweigestuften Sockel steht eine Schale mit vier vorgelagerten Podesten. An gegenüberliegenden Seiten sitzen zwei gleiche Putten (Bronze) mit dem Rücken zum Becken (Sandstein) und halten eine Schale über den Kopf, aus der sie Wasser schütten. Auf den anderen beiden Podesten stehen sich Gruppenplastiken gegenüber: zwei spielende Putten mit einer Gans bzw. einem Fisch als Wasserspeier im Arm. Im Becken ist eine Sprudelfontäne installiert.“ In den Akten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung heißt es: „Zwei Figuren wurden von Heinz Spilker frei nachgestaltet.“ Eine Bestätigung von Herrn Spilker war 2016 nicht zu erhalten. (Maße: Sockel Ø 5,70 m, Schale Ø 3,00 m, Schale Höhe 0,70 m, Höhe der Putten 1,10m und 1,20m, Sockel aus Sandstein, Putten aus Bronze).

 

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