Der letzte Mann. Gemälde von Hans Bordt, 1915

Niedstraße Nr. 13

Hans Bordt (1857-1945)

 

Endlich gehörte auch er zu den Badegästen, wie Kaiser Wilhelm die zu seinen Nordlandreisen geladenen Landratten nannte. Los ging es am 7. Juli 1901 in Swinemünde. An Bord der „Hohenzollern“ nun erstmals der Maler Hans Bohrdt (1857-1945). Mit unzähligen Illustrationen für Bücher, Zeitungen, Magazine, Postkarten und Plakate hatte er Kaisers Flottenbauprogramm populär gemacht. 400 Millionen Reichsmark für 19 Schlachtschiffe, 8 bewaffnete Küstenboote sowie 42 große und 30 kleine Kreuzer wurden vom Reichstag bereitwillig genehmigt.

 

 

 

 

 

 

An Bord natürlich Philipp Fürst zu Eulenburg-Hertefeld (1847-1921), der damals noch enge Vertraute des Kaisers. Ihn hatte Wilhelm II. gebeten, seine Eindrücke in einem Tagebuch zu verewigen. Sie sollten persönlich, privat und vertraulich sein. Zehn Jahre nach Eulenburgs Tod wurden die Aufzeichnungen 1931 unter dem Titel „Mit dem Kaiser als Staatsmann und Freund auf Nordlandreisen“ veröffentlicht. Auf der Fahrt durch den Geirangerfjord notierte er am 22. Juli 1901: „Beim Frühstück wendete sich die Unterhaltung dem Orient entgegen. Maler Bohrdt, der sich stets gerne in die Nähe des Kaisers setzt und über alles redet, tat so viel Fragen über den Orient, dass diese Unterhaltung zwei Stunden währte. Die Erzählungen und Bemerkungen des Kaisers waren immer interessant. Aber Bohrdts Fragen trugen einen anderen Charakter. Wenn jemand sich auf ein Gebiet wagt, das er nicht kennt, und macht eine verunglückte Bemerkung, so zieht er sich klug zurück. Von dieser Taktik scheint Bohrdt nicht viel zu halten. Dafür machte er aber, als wir das göttliche Felseneiland Hornelen passierten, mit einer an Wunder grenzenden Geschwindigkeit eine großartige Skizze davon.“

 

Hans Bohrdt hatte in Wilhelm II. seinen größten Förderer. Das zahlte sich aus. Musste er sich 1894 noch mit einer 4-Zimmer-Wohnung im Mietshaus in der Schnackenburgstraße Nr. 3 begnügen, fand man den Marinemaler des Kaisers zwei Jahre später als Hausherr des Landhauses Niedstraße Nr. 13. Ab 1. Februar 1907 musste es die Villa in der Altensteinstraße Nr. 15 in Dahlem sein. Dann kam der Weltkrieg. England und Japan waren Gegner. Die Bucht von Kiautschou mit dem Hafen Tsingtau bot dem Ostasiengeschwader nun keine Sicherheit mehr. Vizeadmiral Graf Maximilian von Spee (1861-1914) entschloss sich zur Rückfahrt nach Europa über Kap Hoorn. Bei den Falklandinseln kommt es am 8. Dezember 1914 zum Seegefecht zwischen dem deutschen Ostasiengeschwader und der britischen Royal Navy. Nach fünf Stunden war die Niederlage besiegelt.

 

Die S.M.S. Scharnhorst wurde mit der gesamten Besatzung versenkt, darunter Graf Spee und seine beiden Söhne – 860 Tote. Die S.M.S. Gneisenau wurde durch Öffnen der Flutventile selbst versenkt. 187 Mann konnten durch die britischen Schiffe gerettet werden – 598 Tote. Von der S.M.S. Nürnberg wurden 18 Mann aus dem Wasser gezogen – 327 Tote. Für die S.M.S. Leipzig gab der Kommandant den Befehl zur Sprengung und zum Verlassen des Schiffes. 18 Seeleute wurden gerettet – 315 Tote. Das Desaster wurde zum Mythos umfunktioniert: „Als der Kreuzer Leipzig schon untergegangen war und einen Augenblick kieloben trieb, schwamm ein Matrose an das Schiff heran, kletterte herauf, eine deutsche Fahne schwingend, und ging dann mit ihm unter. Selbst Margareta von Spee schreckte nicht zurück, die Rolle der Heldenmutter zu übernehmen: Ist es nicht schön, dass der eigene Vater meine lieben Kinder Otto (24 Jahre) und Heinrich (21 Jahre) erst zum Sieg und dann in den Tod führen durfte?“

 

Hans Bohrdt, der weder an Bord eines der Kriegsschiffe noch in der Nähe war, nahm den Zeitungsbericht als Motiv für eines der bekanntesten Propagandabilder des Ersten Weltkrieges. In seinem Atelier entstand 1915 Der letzte Mann: Es zeigt einen die Kriegsflagge des Deutschen Reiches schwenkenden Matrosen, der, obwohl sein Schiff schon sank, es vorzog, mit der Fahne in der Hand unterzugehen. Bohrdt hatte ihn öffentlich als Besatzungsmitglied des Kreuzers Leipzig ausgegeben. Der Marine war dies nicht geheuer, zumal im Admiralstabswerk nachzulesen war, dass die Leipzig mit Schlagseite rasch nach Backbord vorne über den Bug sank, so dass die Steuerbordschraube hoch aus dem Wasser kam. Somit hätte dem letzten Mann die notwendige Standfläche gefehlt. Eingeräumt wurde, dass der Marinemaler Hans Bohrdt diese Szene „nicht zutreffend wiedergegeben habe. Sie müsse der S.M.S. Nürnberg zugeschrieben werden“.

 

Als zwanzig Jahre später in nationalsozialistischer Zeit nachgefragt wurde, wie denn der Matrose auf dem Kiel der sinkenden Leipzig geheißen habe, musste die Marineleitung am 26. April 1934 mitteilen: „Der Vorgang konnte auch jetzt nicht restlos geklärt werden.“ Für den Kampf bis zum letzten Mann und Untergang mit wehender Flagge wurde ein Symbol auserkoren, das nicht authentisch war. „Der letzte Mann“ wurde dennoch die vaterländische Postkarte schlechthin.

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Günter Grass, Essays und Reden. Steidl Verlag

Niedstraße Nr. 13

Günter Grass (1927-2015)

 

Keiner hat die Nachkriegsgeschichte des Hauses Niedstraße Nr. 13 besser beschrieben als Uwe Johnson in einem Brief vom 27. 8. 1964 an Manfred Bierwisch:

 

„Kennst Du, erinnerst Du das Haus Nummer 13 in der Niedstrasse? Den Bau aus bunten Klinkern mit leicht verförstertem Dach? In dem Vordergarten hinter dem gehäkelten grünen Zaun spielten immer die amerikanischen Kinder und sagten Hi. Ein indischer Student ging würdevoll zum Briefkasten der im gemauerten Gartentürpfosten angebracht ist. Auf der Strasse standen mit Militärkennzeichen die drei Wagen der Familie. Alle sind jetzt ausgezogen. Das leere Haus hat zwei Dreizimmerwohnungen mit jeweils Bad und Küche im vorstehenden Hauptblock, im zurückgesetzten Block, der früher Kutscherwohnung bei Kommerzienrats war, übereinander zwei Einzimmerwohnungen. Die schmalen Rundbogenfenster sind von innen grösser als aussen. Die Räume sind niedrig aber menschlich geschnitten. Unter dem steilen Dach, dem man von vorn nur die Sucht des Architekten nach neugotischen Schnörkeln ansieht, ist in Wirklichkeit und nach hinten offen ein Atelier so hoch, dass ein Elefant nicht anstösst. Nach hinten zwischen den Brandmauern von Nummer 14 und der Bäckerei, von der Albestrasse aber nicht ganz zugestellt, sind noch einmal 5 00 qm Garten mit Apfelbäumen. Dies Haus wollte mir unser Hauswart gegen Provision vermitteln.

 

 

 

 

 

Wir fanden das Inserat in der Zeitung, rissen es aus und banden es auf dem Flugplatz einem Ankömmling an, der manchmal aussieht wie ein brasilianischer Kaffeegrosshändler, manchmal wie ein spanischer Viehhändler, manchmal wie ein Zigeuner aus der Kaschu-bei. In einer dieser Gestalten, von einer in Lederjacke begleitet, besichtigte er das Haus und verblüffte den Makler mit der Ankündigung er sei interessiert dafür sechzigtausend auf den Tisch zu legen. Der Makler musste sich aber erst noch vergewissern und fand zu seiner weiteren Verwirrung Leute, die leichthin mit jeder Summe für dies bärtige Individuum gutsagen wollten. Darauf ging das Individuum fort. Gestern wieder wurde es in der Niedstrasse vor dem Haus gesehen, auf einem Klappstuhl, wie es das Haus zeichnete. Kinder standen umher und waren bemüht, sich nicht zu wundern. Der Mann mit dem Bart, leicht zu zeichnen für Kinder: Schwarz für das Gewächs unter der Nase, schwarz für die Augen, schwarz für das schwarze Band um den zerknautschten Hut, so ging er aufs Postamt und schickte die Zeichnungen express in die Schweiz. Aus der Schweiz traf Zustimmung ein, und heute wird das Haus verkauft.

 

Du entsinnst Dich vielleicht dass ich Günter Grass von Anfang zuredete ein Telefon zu mieten. Unermüdlich hat er Jahre lang Berlin erpresst mit dem Telefon, an das man ihn nicht holen konnte. Auf diesem Umweg habe ich ihn doch hereingelegt, denn in dem Haus steht schon ein Telefon, das kann er übernehmen. Im Dezember werden nun seine Zwillinge hinter dem Haus stehen und unermüdlich mich anspucken, wenn ich ins Haus daneben steige unters Dach ...“

 

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Über Günter Grass ist alles gesagt und Günter Grass hat alles gesagt, „Über das Vergessen“ und auch über das „Was gesagt werden muss“. Der Schriftsteller, Bildhauer, Maler, Grafiker, Intellektuelle, Redenschreiber für Willy Brandt und langjähriger Wahlkämpfer der SPD lebte von 1964 bis 1972 in Friedenau. 1954 hatte Grass die Schweizer Ballettstudentin Anna Margareta Schwarz geheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, 1957 die Zwillinge Franz und Raoul, 1961 Tochter Laura, 1965 Sohn Bruno. 1972 trennte sich das Ehepaar Grass und Günter Grass zog nach Wewelsfleth in Schleswig-Holstein.

 

 Zu erwähnen sind noch Schauspielerin Helene Grass, geboren 1974, die gemeinsame Tochter mit der Architektin Veronika Schröter (1939–2012), mit der Grass in den 1970er Jahren eine mehrjährige Beziehung hatte, sowie Nele Krüger, geboren 1979, aus der Beziehung mit der Lektorin Ingrid Krüger. 1979 heiratete Günter Grass in zweiter Ehe die Organistin Ute Grunert, die zwei Söhne in die Ehe mitbrachte. In dem autobiographischen Roman „Die Box“ lässt Grass seine sechs leiblichen Kinder und die Söhne von Ute Grunert als „seine acht Kinder“ auftreten.

 

1999 erhielt Günter Grass den Nobelpreis für Literatur für sein Lebenswerk. Er wurde dafür geehrt, dass er „in munterschwarzen Fabeln das vergessene Gesicht der Geschichte gezeichnet hat“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Am 13. April 2015 starb Günter Grass im Alter von 87 Jahren in einem Lübecker Krankenhaus.

 

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Günter Grass über Friedenau

 

Während Bruno neben der Vorgartentür hockt und auf den täglichen Knall wartet, Laura Wunschpferde malt, Raoul einen Tauchsieder umbaut, Franz bei Jules Verne ist, ich unterwegs bin, Anna Briefe schreibt, Bettina ihre Haare trocknet (und dabei Hegel liest) nähern sich schon die beiden vw, die gleich darauf Ecke Handjery-Niedstraße zusammenstoßen, Franz aus seinem Buch reißen, Raoul vom Schrott abziehen, Anna aus ihrem Brief, Laura von ihren Pferden wegführen, Bettina ans Fenster und Bruno zum Tatort locken werden, während ich unterwegs bleibe. – Immer schon war ich gleichzeitigen Ereignissen hinterdrein ...

 

Wenn wir am Sonnabend auf unseren Friedenauer Wochenmarkt gehen, dann kaufen wir Dill und Gurken, Havelaal und Heilbutt, Birnen und Pfifferlinge, Hasenläufe und Vierländer Mastenten wo wir wollen und lustig sind. Niemand stellt uns mit nacktem Finger zur Rede: Warum bei der? Wissen Sie nicht, daß die? Bei der und auch bei dem da soll, darf man nicht einkaufen. Verstanden!“ Wir kaufen ein, wo uns Aal und Dill, Hasenläufe und Preiselbeeren auf den Geschmack bringen. Auch gefallen Anna und mir einige Marktfrauen besonders: etwa unser selbst bei frostigem Ostwind immer noch lachlustiges Heringsmädchen. Das war in Berlin und woanders nicht immer so: bei mir zu Hause wurden gegen Ende Oktober 1937 — zehn Jahre war ich alt und begriff nicht — die jüdischen Markthändler vom Danziger Wochenmarkt vertrieben. Nur in der Häkergasse, abgesondert, durften sie ihre Reißverschlüsse und ihren Zwirn, ihre Holzkohle und ihr Backobst, ihre Kartoffeln und ihr Gemüse ausbreiten. So sollte deutlich werden, welche arischen Hausfrauen immer noch bei Juden kauften ...

 

Am Nachmittag Stille. Es sei denn, es kommt Ecke Handjery-Niedstraße zu jenem trockenen Knall, den Franz und Raoul ähnlich trocken bestimmen: „Mensch, Klasse! Wieder zwei vw.“ (In Raouls Zimmer ... entsteht ein Ersatzteillager: Scheibenwischer, Radnaben, Lenkräder, das Gekröse ausgeweideter Totalschäden.) Jetzt, Ende Juni, ist der Flieder in unserem Vorgarten nur noch Erinnerung wert. Auf dem Wochenmarkt gibt es wie jedes Jahr: „Neue saure Gurken!“ ... 1871 wurde in Berlin ein „Landerwerb- und Bauverein auf Aktien“ gegründet. Der spätere Stadtteil Friedenau war damals noch Ackerland. Einer der Baumeister hieß Hähnel; jetzt heißt eine Straße nach ihm ...

 

Auf meiner Terrasse warte ich halbverdeckt, bis Zweifel sich einstellt. (Früher kam Johnson manchmal vorbei, um hier zu sitzen und merkwürdig zu sein.) Zweifel kommt oft, ich muß ihn nur rufen. Wir bereden was querliegt. Ich rate ihm, nicht mit dem Kopf zur feuchten Nordwand des Kellers zu liegen; er rät mir, zuerst einmal seinen Gastgeber Stomma und dessen Tochter Lisbeth den Kindern vorzustellen.

 

Da er auf Neuigkeiten (aus meiner Zeit) wie versessen ist — „Wer wie ich im Keller sitzen muß, hört Klatsch mit Anteilnahme“ — erzähle ich ihm, in welcher Kneipe die revolutionäre Basisgruppe Friedenau ihren Stammtisch hat, auch daß ein gemeinsamer Bekannter enttäuscht aus Kuba zurück ist. Zweifel lächelt dünnfädig: „Ideologischen Tourismus hat es auch schon zu meiner Zeit gegeben.“ (Meine Nachträge — der elegische weil gekränkte Schiller; Skat mit wechselnden Partnern — interessieren ihn kaum, allenfalls Enzensbergers neue Erkenntnisse: „Und was nun? Schreibt er wieder Gedichte?“) ...

 

Sobald die Kinder vom Vorgarten her die Terrasse besetzen, hebt Zweifel sich auf. Er fürchtet zuviel Gegenwart. Man könnte seine Existenz mit Händeschütteln erproben. Er besteht darauf, zweideutig zu bleiben und geht, wie er gekommen ist: formvollendet grußlos.

 

Jetzt werde ich viermal in Frage gestellt: „Wie war es? Wo warste? Wann gehste wieder? Wohin?“

 

Es lief ganz gut. Ich war in der Voreifel, wo sie ziemlich schwarz ist. Jetzt mach ich mal Pause. Immerzu reden macht stumm. Einiges läuft mittlerweile: fünfundzwanzig Wählerinitiativen in gleichviel Wahlkreisen. Erdmann Linde meint (und Marchand meint auch, und Drautzburg auch) ich solle mal Abstand nehmen und von außen gucken. Deshalb fahren Anna, Bruno und ich nach Böhmen. In einem Wald wollen wir uns mit Freunden treffen. Dort will ich Pilze sammeln, eine neue Rede schreiben, in mein Sudelbuch nachträglich Fußnoten setzen und mir Zweifel ausdenken; ihr wißt ja, Kinder, den werde ich nirgendwo los ...

 

Vor ein paar Wochen stand ich im Bundeseck (Friedenau) am Tresen und spielte mit Bierdeckeln. Einige noch junge Schriftsteller näherten sich vorsichtig, wie auf Abruf. Sie redeten gütig. (Das sei ja sicherlich wichtig, mein Engagement, aber ob nicht das Schreiben darunter leide.) Sie sprachen von ihren Talenten ängstlich, als müsse man sie vor Zugluft schützen. Soeben noch besorgt um mich, wurden sie aggressiv, als ich meinen Alltag mit zwei Bierdeckeln demonstrierte: „Der hier ist die politische Arbeit, mache ich als Sozialdemokrat und Bürger; der ist mein Manuskript, mein Beruf, mein Weißnichtwas.“ Ich ließ zwischen den Bierdeckeln Distanz wachsen, näherte beide einander, stellte sie, sich stützend gegeneinander, verdeckte mit dem einen den anderen (dann mit dem anderen den einen) und sagte: „Manchmal schwierig, aber es geht. Sie sollten sich weniger Sorgen machen.“ Doch die noch jungen Schriftsteller bestanden darauf, um mich besorgt zu sein und erwarteten, daß ich den einen oder den anderen Bierdeckel vom Tresen schnippte. Richtig böse sind sie geworden, weil ich mir zwei Bierdeckel leiste. (Tagsdrauf fuhr ich nach Bremen: redenreden. Viele Teilziele: das noch und das.) ...

 

Jetzt sind Franz und Raoul vierzehn, Laura zehn, Bruno sechs Jahre alt. Ihr besteht darauf, dass ich schreibe: Alle vier sind inzwischen nicht nur größer, auch ganz anders geworden. (Im Juli einundsiebzig wurde der Schöneberger Ortsteil Friedenau 100 Jahre alt. Beim Volksfest mit Freibier tanzten Laura und Bruno auf dem Breslauer Platz.) ...

 

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