Gartenstadt am Südwestkorso. Quelle Denkmalkarte Berlin

Gartenstadt am Südwestkorso

Beteiligung von Hans Altmann, 1927/33

 

Für die „Reichskammer der bildenden Künste - Fachverband der Architekten“ gibt Hans Altmann 1934 an: „Mitwirkung an der Planung der „Gartenstadt am Südwestkorso mit Künstlerkolonie“ (1927/33).

 

1926 wurde das Areal zwischen der Laubenheimer Straße und dem Breitenbachplatz von der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und dem Schutzverband Deutscher Schriftsteller erworben. Für die Bauausführung des Projekts „Gartenstadt am Südwestkorso mit Künstlerkolonie“ wurde die „Gemeinnützige Heimstätten Ges. G. m. b. H." gegründet, die zusammen mit der Heimat Bau- und Siedlungs AG, Gehag, Vorsorge-Versicherungs AG und Wohnstätten Gesellschaft als Bauherr fungierte.

 

 

 

 

Nach der Grundsteinlegung am 30. April 1927 wurde mit dem Bau der drei Wohnblöcke um den Laubenheimer Platz (heute Ludwig-Barnay-Platz) begonnen. Die Federführung oblag der Architektensozietät Paulus & Paulus (Ernst (1868-1935) und Günther Paulus (1898-1976). An den Entwürfen waren folgende Architekten beteiligt: Hans Altmann, Josef Braun, Alfred Gunzenhauser, Erich Bohne, Heinrich Iwan, Stephan von Zamojski, Hans Jessen, Jean Krämer, Hans Kraffert, Karl Roethele, Ernst Rossius-Rhyn, Georg Schmidt, Heinrich Straumer, Hugo Virchow.

 

Nach Angaben von Hans Altmann aus dem Jahr 1934 beteiligte er sich mit Entwürfen für die Häuser Geisenheimer-, Laubenheimer- und Markobrunner Straße. Art und Umfang seiner Leistungen konnten (bisher) nicht ermittelt werden.

 

 

Weiteres in Vorbereitung

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