Unsere Meinung

Originalbildunterschrift: „Auf dem Viktoria-Luise-Platz trotzen Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Teilnehmenden Wind und Wetter.“ Pressestelle BA TS, 2017

Sie schreckt vor nichts zurück

02.04.2018

 

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) schreckt wohl vor gar nichts mehr zurück. Am 13. April 2018 startet sie auf dem Viktoria-Luise-Platz die diesjährige Brunnensaison. Dazu gehört schon eine gehörige Portion Chuzpe. Nicht vergessen ist der massive Bürgerprotest, als das Bezirksamt den traditionellen Blumenschmuck aus Kostengründen einstellen wollte. Erst als sich die Wall GmbH, damals zuständig für die Berliner Brunnen, Sorge um ihr Image machte und über das Landesdenkmalamt eine Bepflanzung gesichert war, konnte Angelika Schöttler am 23. März 2017 auf das Knöpfchen drücken.

 

Dieses Jahr sieht es etwas anders aus. Bekannt ist, dass die Wall GmbH inzwischen vom wenig lukrativen „Brunnen-Geschäft“ genug hat. Betrieb und Instandhaltung der Anlagen hat sich nicht ausgezahlt. Der Vertrag über Reinigung und Pflege der Brunnen endet zum 31. Dezember 2018. Ab 2019 werden die Berliner Wasserbetriebe – also der Steuerzahler – zuständig sein. Das alles hält Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler in ihrer vorab verbreiteten Pressemitteilung im Namen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg nicht davon ab, der Wall GmbH „für die 20 Jahre hervorragende Zusammenarbeit ganz herzlich ‚Danke schön‘ zu sagen“.

In diesen Dank ist wahrscheinlich auch der „Sintflutbrunnen“ auf dem Perelsplatz eingeschlossen. Der verlor seit Jahren aus zahlreichen Rissen Wasser und wurde deshalb vor einem Jahr stillgelegt.

 

 

Der Sintflutbrunnen wurde am 4. Juli 1909 auf dem Hamburger Platz enthüllt. Geschaffen hatte ihn der Bildhauer Paul Aichele (1859-1924). Mit dem Umbau des Südwestkorsos wurde der Brunnen auf dem Maybachplatz (heute Perelsplatz) installiert. Aus einem Becken von 7 Meter Durchmesser ragt ein Felsen heraus, auf dessen Spitze sich eine nackte Frau gerettet hat, die ihren Arm schützend über ein Kind ausbreitet. 1931 wurde der Brunnen auf den Maybachplatz, heute Perelsplatz, umgesetzt.

 

Obwohl es diverse Anfragen der in der BVV vertretenen Parteien nach der Zukunft des Sintflutbrunnens gab, hat die Bezirksbürgermeisterin bis jetzt keine Lösung präsentiert – die klassische Politik des Aussitzens. Die Eröffnung der Brunnensaison findet also auch in diesem Jahr ohne Friedenau statt. Mit dabei auf dem Viktoria-Luise-Platz ist allerdings die Wall GmbH, die sich von Frau Schöttler für ihr – auslaufendes – Engagement feiern lässt.

 

ePaper
Teilen:
Die Rossebändiger vor dem Berliner Stadtschloss. Blick auf Zeughaus und Unter den Linden.

Rossebändiger vors Schloss

24.06.2017

 

Mit rot-grüner Mehrheit hatte die BVV von Tempelhof-Schöneberg einst beschlossen, die im Kleist-Park zwischengelagerten „Rossebändiger“ nicht herauszurücken, da diese seit 1950 Teil der Schöneberger Geschichte geworden sind. Gut, wenn es so wäre, aber warum nur haben dann SPD und Grüne den Kleist-Park so verwahrlosen lassen? Ein „sicherer, sauberer und attraktiver Ort für Geschichte, Kultur und Freizeit“ ist die Anlage nicht. Es klingt daher sehr verlogen, wenn die Fraktionen verlauten lässt, dass „der jetzige Standort der Skulpturen Teil der wechselvollen und teils schmerzhaften Berliner Geschichte ist, die ablesbar bleiben muss“.

 

Inzwischen vernehmen wir allerdings, dass Bezirksamt und BVV durchaus bereit sein könnten, die Rossebändiger im Kleist-Park „herauszugeben“. Es versteht sich von selbst, dass mit diesem Verzicht eine grundsätzliche Neugestaltung der Anlage vor dem Kammergericht notwendig würde, und es versteht sich auch von selbst, dass diese Kosten nicht dem Bezirk überlassen werden können.

 

Da Tempelhof-Schöneberg generell mit der künstlerisch-ästhetischen Gestaltung seiner Parkanlagen intellektuell überfordert ist, sollten die Hausherren des Humboldtforums neben der Kostenübernahme auch ein verbindliches und zukunftsträchtiges Gestaltungskonzept für den Kleist-Park liefern.

 

 

Die Rossebändiger sind zwei Denkmäler, die sich von 1846 bis 1950 auf der Lustgartenterrasse des Berliner Schlosses befanden, wo sie mit den Pferdefiguren am Alten Museum korrespondierten. Bei der Sprengung des Schlosses wurden sie 1950 in den Kleistpark versetzt. Die rund vier Meter hohen Bronzefiguren sind ein Werk des russischen Bildhauers Peter Clodt von Jürgensburg und waren ein Geschenk des Zaren Nikolaus I. für Friedrich Wilhelm IV. Dieser ließ sie vor dem Portal IV des Stadtschlosses aufstellen, Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldtforum sprechen sich laut Umfrage von Infratest dimap 44 Prozent der Deutschen und 51 Prozent der Berliner für die Rückführung aus.

 

Ewald Mahr aus der Dickhardtstraße 41 in 12161 Berlin „war 1948 (zwei Jahre vor Ulbrichts barbarischer Sprengung der Schloss-Ruine) als Schüler noch im 'Weissen Saal' des Schlosses gewesen, als dort in einer Ausstellung der 100-jährigen Wiederkehr der Revolution von 1848 gedacht wurde! Ich hoffe noch zwei Jahre zu leben, um bei der Eröffnung des Schlosses als 'Humboldt-Forum' dabei sein zu können. Aus Anlass der Wiedererrichtung der beiden Portale 4 und 5 am 23. Juni 2017 hat er seine Gedanken übermittelt. Wir zitieren daraus:

 

„Die SPD-Fraktion des Bezirks Tempelhof-Schöneberg hat gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN verlangt, dass die Skulpturen im Schöneberger Kleistpark bleiben sollen! Drucksache Nr. 1639/XIX der BVV Tempelhof-Schöneberg (Antrag der SPD-Fraktion „Keine Umsetzung der ‚Rossebändiger‘ zur Ausschuss-Sitzung vom 27. Juni 2016).

 

Meine Stellungnahme als Berliner Bürger: Bei den beiden „Rossebändiger“-Skulpturen handelt es sich nicht um „irgendeinen Abguss“, sondern es sind die beiden Bronzegüsse von 1842, die ursprünglich für die St. Petersburger Anitschkov-Brücke geschaffen wurden. 2007 wurden beide Skulpturen restauriert und vorübergehend in den „Gropius-Bau“ als Mittelpunkt der Ausstellung über die „Macht und die Freundschaft“ zwischen Russland und Preußen gezeigt. St. Petersburg erhielt für seine Anitschkov-Brücke einen Nachguss.

 

Noch einmal: Berlin besaß für das „Königliche Schloss“ die Erstabgüsse, d. h. die beiden „Originale“, wo sie nach dem abgeschlossenen Wiederaufbau des Schlosses als „Humboldtforum“ auch wieder hingehören. Wer ist der „Eigentümer“ der Skulpturen? Nicht der Bezirk Schöneberg-Tempelhof! Sondern ganz Berlin, die Bundesrepublik Deutschland! Keine Sorge: „Preußen“ wurde durch Kontrollratsbeschluss abgeschafft! Also: Es ist eine Änderung oder Aufhebung des rot/grünen Beschlusses der BVV Tempelhof-Schöneberg vom Senat, dem Bundestag oder von wem auch immer herbeizuführen! Notfalls könnte ein Abguss bzw. ein „Neuguss“ der zwei Skulpturen für den Kleistpark aus Bezirksmitteln (!?) vorgesehen werden!“

 

CityTree Modell. Quelle GCS

City-Trees der CDU

21.06.2017

 

City Trees sind nach Wikipedia „neuartige Stadtmöbel für Straßen in Städten, die als Filter für Staub und Abrieb effektiver als ein Naturbaum arbeiten“. Sie basieren auf 3 x 4 Meter hohen und freistehenden Wänden, die vertikal mit Moos bepflanzt werden und auf den Außenbereichen zusätzliche Bepflanzungen erhalten.

Nach Ansicht der CDU von Tempelhof-Schöneberg haben diese Moosbaumwände „die gleiche Filterwirkung auf Feinstaub wie 275 Straßenbäume“. Sie wären damit „eine ideale Ergänzung zum sonstigen Straßengrün, verursachen nur marginale Kosten im Unterhalt und sind leicht zu pflegen“.

Da Tempelhof-Schöneberg „ideale Voraussetzungen für diese innovative Technik hat“, schlägt die CDU dem Bezirk ein (selbstverständlich subventioniertes) Pilotprojekt vor und „erwartet bis Ende des Jahres 2017 vom Bezirksamt Standortvorschläge und eine grobe Kostenschätzung“.

 

Die City-Trees hat „Green City Solutions“ (GCS) entwickelt. Die CDU verkauft das Unternehmen als „Berliner Start-Up Unternehmen“. Das macht was her, ist aber nicht korrekt. GCS wurde im März 2014 in Dresden gegründet. Im April 2015 finanzierte AOK Plus ein City-Tree in Jena, im September 2015 erwirbt Oslo zwei City-Trees, im Juli 2016 wird ein City Tree in Hongkong aufgestellt. Bevor sich GSC im September 2016 auf dem EUREF-Campus Berlin ansiedelte, wurden ganze vier City-Trees losgeschlagen.

 

 

 

Was tut man nicht alles, um dem CDU-Parteifreund und Autolobbyisten Matthias Wissmann drohende Fahrverbote zu ersparen. Da sollen es nun künstlich mit Moos bepflanzte Betonklötze richten. Und das vor dem Hintergrund, dass es dem Bezirk nicht einmal gelingt, die bestehenden Grünanlagen, in denen viele natürliche Bäume stehen, ordentlich zu pflegen. Man kann sich jetzt schon vorstellen, in welchem Zustand sich die Moos-Wände in wenigen Monaten befinden würden.

 

Die City-Trees der CDU sind ein Ablenkungsmanöver. Weil bestehende Grünflächen wie das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf rücksichtslos zubetoniert werden, sollen nun die künstlichen Mooswände für ein verträgliches Stadtklima sorgen. Absurder geht’s nimmer. Die Antragsteller sollten dringend ihren Verstand einschalten und statt modischer Start-Up-Spinnereien realistische und zielführende Vorschläge machen.

 

Fotos vom bisherigen Siegeszug der City-Trees:

 

 

 

 

 

 

 

 

Scheinheilig

 

Zuerst liefern Auswärtiges Amt und Springer Verlag den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel an Erdoğans Schergen aus, dann jubeln sie, wenn der deutsche Botschafter in der Türkei den inhaftierten Mann nach sechs Monaten erstmals im Gefängnis Silivri besuchen darf, und schließlich zeichnen sie ihn in Abwesenheit nicht mit dem „regulären“, sondern mit einem eigens für ihn geschaffenen „Theodor-Wolff-Sonderpreis“ aus.

 

Die erstmals vergebene Würdigung soll „ein Zeichen für die Pressefreiheit setzen, die in der Türkei mit Füßen getreten wird“. Der „Theodor-Wolff-Preis“ erinnert an den langjährigen Chefredakteur des „Berliner Tageblatts“, der 1933 vor den Nazis ins französische Exil fliehen musste, am 23. Mai 1943 in Nizza durch die italienischen Besatzer verhaftet, der Gestapo ausgeliefert wurde und am 20. September 1943 in Berlin starb.

 

Hätte es nicht die Aufregung über die „unredlichen“ Kommentare von Deniz Yücel zu Bundespräsident Joachim Gauck oder Thilo Sarrazin gegeben, würden die deutschen Zeitungsleser wohl kaum einen seiner Korrespondentenbeiträge kennen. Wie es sich aber gehört, diktierte er im Gefängnis seinen Anwälten eine Dankesrede an Jury und Kuratorium des Theodor-Wolff-Preises: „Falls es zu Ihren Absichten gehörte, mich mit dieser wertvollen Auszeichnung ein wenig aufzumuntern, dann sei Ihnen versichert: Es ist Ihnen vortrefflich gelungen. Dafür danke ich Ihnen." Mehr bleibt ihm nicht.

 

 

 

 

Springer, Deniz Yücel & Tarabya

12.05.2017

 

DIE WELT meldete am 12. Mai 2017: Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci hat Kritik im Fall des in der Türkei inhaftierten WELT-Korrespondenten Deniz Yücel geäußert. „Ein Journalist sollte nicht verhaftet sein, sondern sich wenn möglich in Freiheit vor Gericht verantworten“, sagte er in Berlin. Gerichtsverfahren gegen Journalisten sollten bis zum Urteilsspruch prinzipiell ohne deren Verhaftung stattfinden. Und DIE WELT kommt zu dem Schluss: Nun, da Erdogan die Abstimmung gewonnen hat, könnte Ankara im Fall Yücel weichere Töne anschlagen.

Das Auswärtige Amt setzt noch einen drauf: Zum zweiten Mal seit seiner Festnahme erhält der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel am 18. Mai 2017 Besuch vom deutschen Generalkonsul Georg Birgelen. Diese „Erlaubnis“ wird schon mal wie eine Freilassung begrüßt. Im Kern aber geht es darum, dass sich der Generalkonsul „ein Bild von den Haftbedingungen machen“ möchte.

Soweit bekannt, hatte der Journalist im Dezember 2016 über „delikate“ E-Mails des türkischen Energieministers Berat Albayrak und Erdoğan-Schwiegersohns berichtet. Deniz Yücel ist Deutscher, 1973 in Flörsheim am Main geboren und aufgewachsen. Er besitzt die türkische Staatsbürgerschaft sowie einen deutschen und türkischen Pass. Yücel war Korrespondent der WELT – auf welcher Vertragsbasis auch immer, als „Freier“, „Pauschalist“ oder „Arbeitnehmer“. Er arbeitete in der Türkei offenbar ohne Akkreditierung. Das war unverantwortlich – von Deniz Yücel und Springers „Welt“. Wichtig waren für die Zeitung einzig seine kritischen Berichte. Für seine schwierige Lage interessierte sich in Berlin niemand. Verschlimmert wurde die Sache durch das Auswärtige Amt. Die in juristischen Belangen geschulten Diplomaten hätten die türkische Position erkennen müssen: „Einmal Türke, immer Türke“.

Nachdem die Verhaftungswelle gestartet war, suchte Deniz Yücel um Weihnachten 2016 Zuflucht in der „Kulturakademie Tarabya“. Das ging nicht ohne Bitte des Springer Verlags und erst recht nicht ohne Zustimmung des Eigentümers – dem Auswärtigen Amt. Nach diplomatischen Gepflogenheiten ist das Gelände exterritoriales Gebiet. Für Ankara war sein Aufenthalt in Tarabya allerdings „völkerrechtlich unzulässig“, da sich „ein türkischer Staatsbürger dem Zugriff der einheimischen Justiz entziehe“.

Die „Kulturakademie Tarabya“ liegt etwa 17 Kilometer oberhalb von Istanbul am europäischen Ufer des Bosporus. Nachdem das Deutsche Kaiserreich 1877 in Konstantinopel seine erste Botschaft im Osmanischen Reich eröffnet hatte, schenkte Sultan Abdülhamid den Deutschen in Therapia (Tarabya) ein Grundstück für den Sommersitz des Botschafters. 1885 wurde mit dem Bau begonnen, zwei Jahre später war er vollendet. Im Park entstanden Häuser für Botschafter, Botschaftssekretär, Kanzlei und Wohngebäude. 1916 kam ein deutscher Soldatenfriedhof dazu, der einige Episoden der deutsch-türkischen Geschichte beleuchtet: Dardanellenschlacht 1915, Untergang des Kreuzers Breslau 1918. Später kamen Gefallene der beiden Weltkriege aus dem gesamten Nahen Osten dazu.

Nachdem Ankara 1923 Hauptstadt der Republik Türkei wurde und Botschafter Rudolf Nadolny in kürzester Zeit eine Gesandtschaft in Anatolien errichten musste – „une maison montable“, also ein Fertighaus von Christoph & Unmack AG aus Niesky in der Oberlausitz – wurde der Botschaftsbau von Konstantinopel (Istanbul) als Generalkonsulat und Therapia weiterhin als Sommerresidenz genutzt. Diese wurde 2012 vom Auswärtigen Amt zur „Kulturakademie Tarabya“ umfunktioniert, die den deutsch-türkischen Dialog beflügeln sollte.

In Tarabya war Deniz Yücel „gefangen“. Die Türkei konnte abwarten. Bevor er sich am 17. Februar 2017 in das Polizeipräsidium Istanbul begab und in Gewahrsam genommen wurde, waren wohl seine Anwälte, der Springer Verlag und das Auswärtige Amt über die Vorwürfe informiert: Ermittlung wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation, Terrorpropaganda und Datenmissbrauch. Der Mann wurde „ans Messer geliefert“. Es mag wohl daran gelegen haben, dass die bisherigen Führungskräfte Frank-Walter Steinmeier, Stephan Steinlein und Andreas Görgen seinerzeit mit dem Umzug ins Bundespräsidialamt beschäftigt waren.

Von nun an lieferte das Haus am Werderschen Markt nur noch Statements: „Wir setzen darauf, dass in dem laufenden Ermittlungsverfahren der türkischen Behörden gegen Herrn Yücel rechtsstaatliche Regeln beachtet und eingehalten werden und er fair behandelt wird, gerade mit Blick auf die auch in der Türkei verfassungsrechtlich verankerte Pressefreiheit“. Zu Deutsch: Ein Deutscher wird von den Deutschen im Stich gelassen. Auf der Website des Auswärtigen Amts ist unter „Hilfe für Deutsche im Ausland“ zu lesen: „Ob Urlaub, Geschäftsreise oder längerer Auslandsaufenthalt: Unsere Botschaften und Konsulate sind für Sie eine wichtige Anlaufstelle.“ Wir sollten uns darauf nicht verlassen.

 

Kulturakademie Tarabya. Quelle Auswärtiges Amt
Druckversion Druckversion | Sitemap
© friedenau-aktuell, 2017