Auf dem Wasser
Wasserstraßen in Berlin und Brandenburg
Die Geschichte der Wasserstraßen von Berlin und Brandenburg begann 1821 mit der Gründung der Preußischen Wasserbauverwaltung. Für Berlin und Teile von Brandenburg ist heute das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin (WSA) zust#ndig. Dazu gehören 400 Kilometer Wasserstraßen, 1000 Kilometer Ufer, 17 Schleusen, 20 Wehre, 2 Pumpwerke und 96 Brücken. Zwischen Spandau im Westen und Eisenhüttenstadt im Osten betreut das WSA Berlin die Bundeswasserstraßen Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, Britzer Verbindungskanal, Charlottenburger Verbindungskanal, Dahme-Wasserstraße, Drahendorfer Spree, Griebnitzkanal, Große Krampe, Großer Wannsee, Havel-Oder-Wasserstraße, Landwehrkanal, Langerhanskanal, Löcknitz, Möllenzugsee, Müggelspree, Neuhauser Speisekanal, Rüdersdorfer Gewässer, Spreekanal/Kupfergraben, Spree-Oder-Wasserstraße, Storkower Gewässer, Teltowkanal, Teupitzer Gewässer, Untere Havel-Wasserstraße, Wasserstraße Seddinsee und Gosener Kanal, Wernsdorfer Seenkette, Westhafenkanal, Westhafen-Verbindungskanal, Zehlendorfer Stichkanal und Zernsdorfer Lanke.
Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zu Schleusen. Diese Schautafeln wurden an den Schleusenanlagen installiert und sind öffentlich zugänglich. Sie enstanden zwischen 2007 und 2008 im Auftrag des WSA Berlin. Inhalt und Gestaltung: Peter Hahn und Sebastian Köhnke.